Bei Ihrem Kind wurde eine Lese-Rechtschreibstörung festgestellt. So kann ich es unterstützen.

Erstgespräch mit Mutter und Kind

In einem kostenlosen Erstgespräch haben Sie die Möglichkeit, sich ein Bild von meiner Arbeit zu machen und sich über die genauen Rahmenbedingungen zu informieren. Mir gibt dieses Erstgespräch die Möglichkeit, Ihr Kind kennen zu lernen und Näheres über die aktuelle Situation Ihres Kindes, Probleme, seine Entwicklung sowie über seine Stärken zu erfahren. Bitte bringen Sie zum Erstgespräch Schriftproben Ihres Kindes mit. Wenn Sie die Lese-Rechtschreibtherapie für Ihr Kind in Anspruch nehmen wollen, bilden die Auswertung der Schriftproben und die Förderdiagnostik die Grundlage für die Therapie.

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Die Lese-Rechtschreibtherapie ist für jedes Kind individuell und orientiert sich am Entwicklungsstand Ihres Kindes. Sie setzt an den spezifischen Problemen beim Lesen und Rechtschreiben an und berücksichtigt zusätzlich bestehende Problematiken, wie z. B. Schwierigkeiten mit der Aufmerksamkeit. Zum Einsatz kommen unter anderem Programme wie die "Lautgetreue Lese-Rechtschreibförderung" (Carola Reuter-Liehr) oder das "Marburger Rechtschreibtraining" (Gerd Schulte-Körne, Frank Mathwig).

 

Da regelmäßige Übungen maßgeblich dazu beitragen, die erarbeiteten Strategien zu festigen, unterstütze ich Sie gerne mit Informationen für das Üben zu Hause.

 

Eine Lese-Rechtschreibtherapie kann Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten nicht „wegzaubern“. Das Erarbeiten und das regelmäßige Üben hilfreicher Strategien macht aber eine deutliche Verbesserung der Lese- und Rechtschreibfertigkeit möglich.

 

 

Wie äußert sich eine Lese-Rechtschreibstörung?

 

Schwierigkeiten beim Lesenlernen zeigen sich z. B. darin, dass es Kindern zunächst schwerfällt, Laute zu unterscheiden und den entsprechenden Buchstaben zuzuordnen. Im weiteren Verlauf können sich beim Vorlesen folgende Probleme zeigen: auslassen, ersetzen, verdrehen oder hinzufügen von Wortteilen oder ganzen Wörtern, Startschwierigkeiten beim Lesen, langsame Lesegeschwindigkeit oder das Verlieren der Zeile im Text. Dadurch fällt es den Kindern oft schwer, das Gelesene zu verstehen.

 

Schwierigkeiten beim Schreibenlernen zeigen sich z. B. darin, dass es dem Kind schwerfällt, den Lauten die entsprechenden Buchstaben zuzuordnen. Es können Buchstaben weggelassen, hinzugefügt oder durch Buchstaben, die ähnlich klingende Laute repräsentieren, ersetzt werden. In diesem Fall gelingt die sogenannte lauttreue Schreibung nicht. Probleme beim Schreiben können sich auch durch Verstöße gegen die Rechtschreibregeln zeigen. Die Kinder haben in diesem Fall ein ungesichertes Regelwissen. Oft wird ein und dasselbe Wort manchmal richtig und manchmal fehlerhaft geschrieben, wobei sich immer wieder andere Fehler einschleichen.